Der kleinste der Breuberger Stadtteile

Erstmals tauchte der Name des Stadtteils im Jahre 1286 bei der Erwähnung eines Ritters von “Amerbach" auf.
Die heutige Kirche wurde 1741 eingeweiht, hatte aber wohl auch eine Vorgängerkirche, welche 1524 erstmals erwähnt wurde.
Das ehemalige Schulhaus wird heute als Kindergarten genutzt.

Wald-Amorbach, der kleinste der Breuberger Stadtteile, liegt etwas abseits, hat aber umgeben von Wiesen und Wäldern seinen ländlichen idyllischen Charakter behalten.

Noch heute wird dort im "Bakkes", dem Gemeindebackhaus, köstliches Brot selbst hergestellt.
Die Wald-Amorbacher sind ein sehr aktives Völkchen. Die neuesten Projekte, das Sinnepädche und das Haus der Begegnung wurden im Jahr 2009 ins Leben gerufen und wachsen, dank der Hilfe der vielen lieben freiwilligen Helfer, von Tag zu Tag.
 


Die Kirche aus dem Jahr 1741
 

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Das Gemeindebackhaus mit seinem alten idyllischen Charm liegt mitten im Ortskern.
Im Jahre 1839 versuchte das Großherzogtum Hessen letztmalig in den Landesteilen, wo es noch Privatbacköfen und keine gewerblichen Bäcker gab, Gemeindebackhäuser einzuführen. In Südhessen gelang dies nur am nördlichen Rand des Odenwaldes, während der gesamte übrige Teil des Gebirges seine Privatbacköfen behielt. Hier waren sie nämlich zum einen mit den Schweineställen kombiniert, zum anderen wurden sie nicht mehr ausschließlich zum Backen, sondern vor allem zum Dörren von Obst benötigt. Trockenobst wurde in großen Mengen in die Städte ausgeführt und diente auch den zahlreichen Amerika-Auswanderern als Reiseproviant während der Überfahrt.

Inzwischen sind die Gemeindebackhäuser bis auf Hering, Heubach und Wald-Amorbach abgebrochen. In Wald-Amorbach bestand im Ober- und im Unterdorf je ein Gemeindebackhaus. Als 1951 eine Bäckerei eröffnete, wurden beide nicht mehr benutzt. Man lieferte sein Mehl beim Bäcker ab und bezog gegen ein geringes Entgelt sein Brot.

Das Backhaus im Unterdorf wurde zu einer Filiale der Volksbank umgebaut. Dem 1843 für fast 800 Gulden errichteten Backhaus im Oberdorf wurde 1964 der Ofen aus Platzgründen entfernt. Es war Düngerlager, schließlich stand es leer. Im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms wurde es 1982 renoviert und mit einem neuen Ofen versehen.
Seitdem wird von mehreren Backgemeinschaften wieder regelmäßig Brot gebacken. Das ofenfrische Brot aus dem Bakkes schmeckte am besten mit dem leckeren Kochkäs’.




Aktuelles vom 24.02.2011

Bakkesfestgemeinschaft erneuert das Wald-Amorbacher Bakkesfest!
- Neuer Verein, neue Strukturen, neue Angebote -

Nach 29 Jahren Bakkesfest hat sich die Bakkesfestgemeinschaft der Wald-Amorbacher Vereine vorgenommen, das Bakkesfest zu „runderneuern“. Außerdem wurde auch der im vergangenen Jahr gegründete Verein „Begegnungsstätte e. V.“ als vierte Gruppierung in die Bakkesfestgemeinschaft aufgenommen.

Die Wald-Amorbacher Vereine und Gruppen werden das Bakkesfest sicherlich nicht neu erfinden müssen, damit das Fest für jung und alt auch in Zukunft attraktiv bleibt, es soll aber geprüft werden, ob und welche neuen Inhalte und Speisenangebote aufgenommen werden können und wie auch die Organisationsstruktur nach der Erweiterung der Bakkesfestgemeinschaft angepasst werden kann. Bei allem Erneuerungswillen besteht in Wald-Amorbach jedoch Einvernehmen darüber, dass das Bakkesfest auf jeden Fall seinen Charakter als Straßenfest behalten wird, ein Fest, in dem auch in Zukunft das historische Backhaus, das „Bakkes“, im Mittelpunkt des Geschehens stehen wird, ein Fest, in welchem auch in den kommenden Jahren die sprichwörtliche Gastfreundlichkeit und die einmalige Atmosphäre dieses urigen Straßenfestes inmitten der Fachwerkhäuser im Dorfkern von Wald-Amorbach die Besucher begeistern sollen.

Aus diesem Grund haben die Vereine in ihrer Sitzung am 15. Februar beschlossen, Zuständigkeiten und Besucherangebote neu und zeitgemäßer zu gestalten.

Wald-Amorbach zeige guten Teamgeist zwischen den Vereinen, sagte der Sprecher der Bakkesfestgemeinschaft Dieter Weber und zeigte sich bei der Sitzung auch sehr erfreut darüber, dass in Wald-Amorbach immer dann, wenn es darauf ankomme, alle Interessengruppen an einem Strang ziehen. Für die Vereine sprachen sich Ralf Uhrig und Peter Sattig (1. und 2. Vorsitzender Feuerwehrverein), Bernd Hochstädter und Thorsten Weber (1. und 2. Vorsitzender des Sportvereins) sowie Katja Riedner und Martin Gernhardt (1. Vorsitzende und Vorstandsmitglied der Begegnungsstätte) sowie die anwesenden Helfer einstimmig dafür aus, in einem Moderationsprozess das neue Konzept ohne Zeitdruck zu entwickeln.

Die Wald-Amorbacher bitten die Stammgäste daher um Nachsicht dafür, dass das Bakkesfest auf unbestimmte Zeit ausgesetzt wird!
 




 

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Die Begegnungsstätte Wald-Amorbach

Als im Jahre 2009 die Möglichkeit bestand, das leerstehende, schmucke Fachwerkhäuschen am Marktplatz in Wald-Amorbach käuflich zu erwerben, war im Dorf die Idee geboren, dort einen zentralen Treffpunkt für alle Generationen zu schaffen. Zusammen mit der Stadt Breuberg und dem nicht unerheblichen ehrenamtlichen Engagement der Dorfgemeinschaft wurde das "Unternehmen Begegnungsstätte Wald-Amorbach" angegangen. Finanziert wurde das Projekt aus dem Haushalt der Stadt Breuberg sowie durch einen Zuschuss aus einem EU - Förderprogramm. Im August 2011 waren die Umbau- bzw. Renovierungsarbeiten abgeschlossen und der Betrieb konnte endlich aufgenommen werden.

Der eigens dafür gegründete Verein "Begegnungsstätte Wald-Amorbach e. V.", mit der 1. Vorsitzenden Katja Riedner an der Spitze, kümmert sich um die Unterhaltung, Verwaltung und den Betrieb des Gebäudes.

Neben allerlei kulturellen Veranstaltungen, wie z. B. Vorlesungen, sollen zukünftig auch Weiterbildungsangebote der VHS in der Begegnungsstätte stattfinden. Jugendtreff, Seniorentreff, Frauentreff sowie feste Öffnungszeiten zur Pflege der Dorfgemeinschaft mit diversen Speise- und Getränkeangeboten, runden das Programm ab. Ein ganz wichtiger Punkt ist in diesem Zusammenhang aber auch die Mitnutzung des Innen- und Außenbereiches durch den benachbarten städtischen Kindergarten.

Die Begegnungsstätte kann auch von den ortsansässigen Vereinen und Gruppen sowie von Privatpersonen genutzt bzw. angemietet werden.

Öffnungszeiten:

  Geöffnet für Allminanner
  Mittwoch, 19.00 - 22.00 Uhr
  und
  Samstag, 16.00 - 22.00 Uhr
 
(1 x monatlich besonderes Speiseangebot)

  Kaffee & Kuchen
  Jeden 1. Sonntag im Monat, 14.00 - 17.00 Uhr

  Jugendtreff
  Dienstag oder Donnerstag, 16.00 - 20.00 Uhr

  Seniorentreff
  Dienstag oder Donnerstag, 16.00 - 20.00 Uhr

  Frauentreff
  Jeden 1. Freitag im Monat, 19.00 - 22.00 Uhr
 








Die Begegnungsstätte Wald-Amorbach in der Spessartstraße 1.


Wie alles begann - die Begegnungsstätte Wald-Amorbach

Im Oktober 2009, fand in der Wald-Amorbacher Turnhalle eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Begegnungsstätte statt. Bei dem geplanten Projekt, welches in dem derzeit leer stehenden Fachwerkhaus Spessartstraße 1 realisiert werden soll, möchten die Initiatoren Peter Lutz, Volker Lieb und Bernd Hochstädter zusammen mit der Stadt Breuberg, dem Ortsbeirat und nicht zuletzt der Dorfgemeinschaft einen zentralen Treffpunkt für alle Generationen schaffen. Die Möglichkeiten, welche sich durch die Begegnungsstätte für alle Einwohner erschließen würden, sind sehr vielfältig. Eine Nutzung für die ortsansässigen Vereine und Gruppen sowie die Anmietung der Räumlichkeiten in dem Gebäude für Privatpersonen wird ebenso möglich sein, wie eine Reihe weiterer Veranstaltungen. Denkbar sind hier in Zusammenarbeit mit der Stadtjugendpflege die Schaffung eines Jugendtreffs, Weiterbildungsangebote der VHS, die Einrichtung eines Dorfarchivs oder einer Bücherei, Vorlesungen, Seniorentreffen und Lagermöglichkeiten. Ein ganz wichtiger Punkt ist in diesem Zusammenhang auch die geplante Mitnutzung des Außen-und Innenbereiches des Gebäudes durch den in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen städtischen Kindergarten. Seitens der Stadt Breuberg wurde im Juli 2009 in der Stadtverordnetenversammlung die grundsätzliche Bereitschaft für den Ankauf des Anwesens Spessartstraße 1 beschlossen. Das geplante Projekt wird durch einen Zuschuss aus einem EU - Förderprogramm sowie aus dem Haushalt der Stadt Breuberg finanziert. Die Stadt Breuberg ist Projektträger.

Der noch zu gründende Verein "IG Begegnungsstätte" wird mit der Stadt Breuberg als Eigentümer einen Pachtvertrag schließen. Der Verein bestreitet einen Teil der laufenden Kosten für das Gebäude. Die Stadt wird sich an diesen Kosten ebenfalls beteiligen. Fester Bestandteil der Finanzierung ist die Eigenleistung. Daher ist die Mithilfe aller Bürger gefragt.

Im Juli 2009 fand bereits eine Infoveranstaltung zum Thema statt. Die Resonanz hierauf war für die Initiatoren aber eher enttäuschend verlaufen, genau wie die Durchführung einer Fragebogenaktion unter der Dorfbevölkerung im August. Aus diesem Grund aber auch aufgrund der Tatsache, dass noch viele Fragen und weiterer Aufklärungsbedarf im Dorf bestand, entschloss man sich nun zu der Diskussionsrunde.

An der Diskussionsveranstaltung am 12. Oktober nahmen nun ca. 40 interessierte Ortsbürger teil und diskutierten teils kontrovers aber auch konstruktiv und jederzeit fair. Bürgermeister Frank Matiaske und die Initiatoren bemühten sich alle Fragen aus dem Publikum zufriedenstellend zu beantworten und Bedenken und bestehende Unklarheiten zu beseitigen. Insbesondere das Thema Finanzierung und das Nutzungskonzept wurde lebhaft diskutiert und erläutert. Konkret wurde es dann am Ende der Veranstaltung: Auf Nachfrage erklärten sich 16 Personen verbindlich bereit, im Vorstand des neu zu gründenden Vereins "IG Begegnungsstätte" mitzuarbeiten. Dieser Verein soll sich um die Verwaltung, den Betrieb und die Unterhaltung der Begegnungsstätte kümmern. Die Gründung dieses Vereins wird nun der nächste Schritt in Richtung Projektrealisierung sein. Zu einem ersten Treffen zwecks Beratung über die Vereinsgründung werden die Initiatoren noch in diesem Jahr einladen. Bürgermeister Matiaske bezeichnete diese breite Bereitschaft zur Mitarbeit als gelungenen Startschuss und kündigte für die anstehende Stadtverordnetenversammlung den endgültigen Beschluss für den Ankauf des Anwesens Spessartstraße 1 an. Parallel hierzu laufen auch die Vorbereitungen und Planungen für die Einreichung des Förderantrags bereits auch Hochtouren.

Für Fragen, Anregungen und Kritik zum Thema Begegnungsstätte stehen nach wie vor Peter Lutz ,Volker Lieb, Bernd Hochstädter und auch die Mitglieder des Ortsbeirates jederzeit zur Verfügung.
 
Die zukünftige Begegnungsstätte, das alte Fachwerkhaus in der Spessartstraße 1.
Aktuelles vom 02.11.2011
Begegnungsstätte Wald-Amorbach e. V.
- Am 02.11.2011 offiziell der Bestimmung übergeben -
Landrat Kübler: "Demografischem Wandel entgegenwirken."


"Der demografische Wandel macht auch vor dem Odenwaldkreis nicht Halt. Die Bevölkerung wird immer älter und die jungen Leute zieht es in die Städte. Projekte wie die Begegnungsstätte Wald-Amorbach können aber sicher mit dazu beitragen, diesem Trend entgegenzuwirken." Mit diesen Worten würdigte Landrat Dietrich Kübler dieser Tage die Realisierung des neuen Dorfmittelpunktes für alle Generationen im nördlichsten Dorf des Odenwaldes. Die Möglichkeiten, welche auch eine ländliche Region wie der Odenwaldkreis böten, zu nutzen, sei die Herausforderung, die es zu meistern gelte und die nun von der Wald-Amorbacher Dorfgemeinschaft angenommen und bewältigt wurde. In diesem Zusammenhang ließ Kübler auch folgende Tatsache nicht unerwähnt: "Keine vergleichbare Landregion in Deutschland liegt so zentral und nah in verschiedene Ballungsräume eingebettet wie unser Heimatkreis. Das sollte durchaus als Vorteil begriffen werden."

Der Breuberger Bürgermeister Frank Matiaske schilderte in seiner Ansprache mit einem Augenzwinkern noch einmal das erste Zusammentreffen mit den drei Initiatoren des Projektes, Peter Lutz, Volker Lieb, Bernd Hochstädter und dem Ortsbeiratsvorsitzenden Hans-Werner Bausch im Jahr 2008 in seinem Amtszimmer: "In der damaligen Situation, die Haushaltslage der Stadt hatte sich gerade nicht unerheblich verschlechtert, dachte ich, ihr habt mir jetzt gerade noch gefehlt." Matiaske zeigte sich nun aber hochzufrieden mit dem renovierten Schmuckstück im Wald-Amorbacher Dorfzentrum. Worte des Dankes richtete Matiaske an Brigitte Lachnit vom Amt für den ländlichen Raum in Reichelsheim für die hervorragende Begleitung und Unterstützung bei der Umsetzung des Projektes, bei seinem Bauamtsleiter Thorsten Rudolph, den städtischen Gremien und nicht zuletzt bei den vielen ehrenamtlichen Helfern aus dem Dorf, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz die Gesamtkosten des Projektes deutlich reduzierten. Die 1. Vorsitzende des Begegnungsstättenvereins, Katja Riedner, schloss sich den Dankesworten des Rathauschefs an und hob weiterhin auch die gute Zusammenarbeit mit den beauftragten Handwerksbetrieben hervor. Ein wichtiges Anliegen war ihr weiterhin, den engagierten Frauen zu danken, welche die ehrenamtlichen Helfer bei ihren Arbeitseinsätzen mit Speisen und Getränken versorgten.

Eine besondere Überraschung hatte der ehemalige Wald-Amorbacher Einwohner Oskar Jäckel zur offiziellen Übergabe parat: Er fand beim Aufräumen seiner Scheune die original Schelle von Wald-Amorbach, mit welcher sein Vater Leonhard Jäckel, einstmals Ortsdiener in der Gemeinde, wichtige Bekanntmachungen ankündigte. Diese übergab er nun als Einweihungsgeschenk an den Verein.

Die neue Begegnungsstätte wird durch den eigens dafür gegründeten Verein Begegnungsstätte Wald-Amorbach e. V., mit der 1. Vorsitzenden Katja Riedner an der Spitze, verwaltet und bewirtschaftet. Ein Pachtvertrag mit der Stadt, welche Eigentümerin des Anwesens ist, wurde vor einiger Zeit geschlossen. Ein Pilzseminar der VHS Odenwaldkreis und ein Apfelweinabend mit dem Otzberger Original Gerd Grein fand bereits kürzlich statt. Senioren- und Jugendtreff sind auf den Weg gebracht. Lesungen und weitere vielfältige kulturelle Veranstaltungen sollen folgen und das Dorfleben bereichern.

Die Gesamtkosten für den Ankauf und die Renovierung des Fachwerkhauses beliefen sich auf ca. 370.000 €. Unter anderem musste das Dach neu eingedeckt werden. Diese Maßnahme war bei Baubeginn zunächst nicht vorgesehen. Veranschlagt waren ursprünglich 300.000 €, wovon 150.000 € aus EU-Fördermitteln generiert werden konnten.
 

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V.l.n.r.: Spender Oskar Jäckel, Landrat Dietrich Kübler, 1. Vorsitzende Katja Riedner mit der historischen Ortsschelle und Bürgermeister Frank Matiaske.

Aktuelles vom 01.11.2011
Begegnungsstätte Wald-Amorbach e. V.
- Häppi Ebbel - Ebbelwoigebebbel-Rückblick -


Einen vergnüglichen und kurzweiligen Abend erlebten die Gäste am Freitag, 21.10., in der Begegnungsstätte.
Nach einem leckeren Häppi-Ebbel-Begrüßungscoctail erzählte die "Babbelschnuud" Gerd Grein Mundartgeschichten rund um den Apfel sowie Märchen, wie man sie noch nicht kannte.
Dies reizte die Zuhörer zu teilweise lautstarken Heiterkeitsausbrüchen. Angeheizt wurde die gute Stimmung noch durch Roland Richter, der bekannten Melodien einen neuen mundartlichen Text gab und so unter anderem der ausgeschenkte Wein in den Liedern Erwähnung fand.
Auch das leibliche Wohl kam an diesem Abend nicht zu kurz. Neben selbstgekeltertem Apfelwein gab es in der Pause noch eine deftige Wurstplatte (mit der auch musikalisch gelobten Leberwurst) und hausgemachten Kochkäse.

Nach diesem Abend waren sich alle einig: dieses Veranstaltung verlangt nach einer Fortsetzung!
So konnten wir gleich einen neuen Termin mit Gerd Grein festlegen für Freitag, den 27. Januar 2012. Interessierte können sich diesen Termin schon einmal vormerken.
Den Beginn des Kartenvorverkaufs werden wir rechtzeitig über den Stadtanzeiger und hier auf der Homepage bekanntgeben.
 

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Ein äußerst gelungener Abend, der nach einer Wiederholung schreit.

Aktuelles vom 28.09.2011
Begegnungsstätte Wald-Amorbach e. V.
- Lesung mit Kaffee und Stollen -


Am Freitag, 18. November, 20.00 Uhr, erzählt uns Elke Elteste wie die Liebe zur Familie und zum Odenwald mit Hollywood zusammenpassen? Tauchen Sie in die spannende Geschichte der Odenwälder Heldin Andrea ein.
Bei vorweihnachtlicher Stimmung mit Kaffee und Stollen, liest die Autorin Elke Elteste noch einmal aus ihrem Erstlingswerk vor.
Der Eintritt beträgt € 10,-. Im Preis enthalten sind Kaffee, Tee, Stollen und Plätzchen.
Karten im Vorverkauf gibt es bei Evi Gernhardt (Tel.: 389911) und Katja Riedner (Tel.: 38113).
Weil die Teilnehmerzahl aufgrund der Räumlichkeiten begrenzt ist, empfiehlt es sich schnellstens eine Eintrittskarte zu sichern!
 

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Am Freitag, 18. November, 20.00 Uhr, laden wir zur Lesung mit Elke Elteste ein.

Aktuelles vom 28.09.2011
Begegnungsstätte Wald-Amorbach e. V.
- "Häppi Ebbel - Ebbelwoigebäbbel" -


Am Freitag, 21. Oktober, 19.30 Uhr, laden wir zum "Häppi Ebbel - Ebbelwoigebäbbel" ein. Der bekannte Mundartkenner Gerd Grein erzählt Hessische Geschichten rund um den Apfelwein.
Der Eintritt beträgt € 15,-. Im Preis enthalten sind ein Begrüßungscocktail "Häppi Ebbel", eine Apfelwein-Flatrate und eine zünftige Brotzeit mit Hausmacher Wurst und Kochkäse.
Karten im Vorverkauf gibt es bei Evi Gernhardt (Tel.: 389911) und Katja Riedner (Tel.: 38113).
Weil die Teilnehmerzahl aufgrund der Räumlichkeiten begrenzt ist, empfiehlt es sich schnellstens eine Eintrittskarte zu sichern!
 

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Am Freitag, 21. Oktober, 19.30 Uhr, laden wir zum "Häppi Ebbel - Ebbelwoigebäbbel" ein.

Aktuelles vom 19.09.2011
Begegnungsstätte Wald-Amorbach e. V.
- Am 2. Oktober geht's los! -


Am Sonntag, den 2. Oktober 2011 wird die Begegnungsstätte Wald-Amorbach offiziell ihrer Bestimmung übergeben. An diesem Tag wird das Haus in der Ortsmitte ab 14.00 Uhr geöffnet sein.
Neben Kaffee und Kuchen werden auch kleine Gerichte, wie z. B. Hausmacher Wurstbrote, Käsebrote und heiße Rindswürstchen angeboten. Hierzu ist die Bevölkerung schon jetzt sehr herzlich eingeladen.

Ab Oktober ist die Begegnungsstätte zu folgenden Zeiten geöffnet:

  Geöffnet für Allminanner
  Mittwoch, 19.00 - 22.00 Uhr
  und
  Samstag, 16.00 - 22.00 Uhr
 
(1 x monatlich besonderes Speiseangebot)

  Kaffee & Kuchen
  Jeden 1. Sonntag im Monat, 14.00 - 17.00 Uhr

  Jugendtreff
  Dienstag oder Donnerstag, 16.00 - 20.00 Uhr

  Seniorentreff
  Dienstag oder Donnerstag, 16.00 - 20.00 Uhr

  Frauentreff
  Jeden 1. Freitag im Monat, 19.00 - 22.00 Uhr

Die Räumlichkeiten der Begegnungsstätte können selbstverständlich auch von Vereinen und Gruppen gemietet werden. Hierbei sind natürlich auch Sonderöffnungszeiten möglich.

Wir freuen uns schon auf viele tolle Begegnungen in unserer Begegnungsstätte Wald-Amorbach!
 

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Die Begegnungsstätte in Wald-Amorbach geht offiziell in Betrieb (hier ein Foto vom letzten Gartenfest im August 2011)

Aktuelles vom 22.08.2011
Begegnungsstätte Wald-Amorbach e. V.
- Gemeinsames Gartenfest mit Kindergarten - Rückblick -


Am vergangenen Sonntag (21.8) hatte die Breuberger Bevölkerung anlässlich des gemeinsamen Gartenfestes zusammen mit dem benachbarten Kindergarten erstmals die Gelegenheit die neuen Räumlichkeiten der zukünftigen Begegnungsstätte in Augenschein zu nehmen. Viele ältere Mitbürger, welche das Gebäude noch aus früheren Zeiten der Firma Mack - Lüftungsbau kannten, waren sehr angetan von den neu renovierten Räumen. Im kleinen aber feinen Versammlungsraum hatte der Kindergarten eine Kuchentafel aufgebaut und die Gäste nutzten zahlreich die Möglichkeit in der gemütlichen Stube ihren Kaffee zu genießen. Weiterhin konnte man sich im Obergeschoss den modernen Jugendraum und das neu gestaltete Büro des Vereins bzw. die künftige Bibliothek ansehen. Immer wieder wurden auch das schön herausgearbeitete Fachwerk der Innenwände und die rustikalen Fliesen im Eingangsbereich lobend erwähnt, welchem dem Innenbereich eine heimelige Atmosphäre verleihen.

Im schön dekorierten Gewölbekeller wurden Weine des rheinhessischen Winzerbetriebs Heintz angeboten und fanden regen Zuspruch. Großer Andrang herrschte um die Mittagszeit und die vielen Helfer hatten alle Hände voll zu tun, um die hungrigen Gäste mit Rollbraten und knusprigen Hähnchen zu versorgen.
Der benachbarte Kindergarten hatte sich auch allerhand einfallen lassen. Neben einem Kinderkarussell gab es eine Tombola und tolle Gesangseinlagen der Kindergartenkinder. Im großen Garten wurden außerdem vielerlei Spielmöglichkeiten für die Kleinen geboten. Zum ersten Mal konnte man so richtig spüren, welche Bereicherung die neue Begegnungsstätte für das Leben im Dorf und der Stadt Breuberg sein kann.
Auf die Verantwortlichen des Begegnungsstättenvereins wartet allerdings auch noch ein wenig Arbeit. In erster Linie muss nun das Haus mit Leben erfüllt werden. Der Entwurf für einen zukünftigen Nutzungsplan des Gebäudes liegt bereits in der Schublade, muss aber noch abgestimmt und konkretisiert werden.

Auf diesem Wege bedanken sich die Verantwortlichen und Helfer des Begegnungsstättenvereins und die Leitung sowie die Elternschaft des Kindergartens sehr herzlich bei allen Gästen des 1. gemeinsamen Gartenfestes für ihren Besuch und hoffen weiterhin auf eine lange und gute Kooperation der beiden Einrichtungen.
 

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Im Beisein der 1. Vorsitzenden des Begegnungsstättenvereins Katja Riedner und vielen Gästen ließ es sich Bürgermeister Frank Matiaske nicht nehmen, für den offiziellen Festbieranstich zu sorgen.

Aktuelles vom 06.08.2011
Begegnungsstätte Wald-Amorbach e. V.
- Vom Gerüst befreit - Gartenfest am 21. August 2011 -


Mit großen Schritten nähern sich die Arbeiten an der zukünftigen Begegnungsstätte dem offiziellen Fertigstellungsdatum am 15. August. Im Gebäude selbst ist die urige Atmosphäre bereits deutlich sichtbar. Insbesondere die rustikalen Bodenfließen und das schön herausgearbeitete Fachwerk sorgen für Wohlfühlstimmung. Die sanitären Anlagen sind so gut wie fertig und in den kommenden beiden Wochen wird auch die Inneneinrichtung vervollständigt. Besonders gespannt sind alle Aktiven des Vereins auf die neue Küche und die dazugehörige Thekenzeile. Jetzt endlich wurde das Gebäude auch vom Baugerüst befreit und kommt dadurch auch wieder viel besser zur Geltung. Die Farbauffrischung der Fassade tut ihr übriges dazu.

Gemeinsames Gartenfest am Sonntag (21.8.) mit dem benachbarten Kindergarten!

Bereits jetzt möchten die Verantwortlichen des Begegnungsstättenvereins zusammen mit dem benachbarten Kindergarten alle Einwohner, Freunde und Gönner sehr herzlich zum gemeinsamen Gartenfest am Sonntag, 21.8.2011, in und um die Begegnungsstätte einladen. Neben der Möglichkeit sich die neuen Räumlichkeiten einmal genauer anzusehen, wird auch ein schönes Rahmenprogramm geboten: Der Kindergarten bietet eine Tombola, Spiele für Kinder und eine große Kaffee- und Kuchentafel an. Zum Mittagstisch gibt es an der Begegnungsstätte leckeren Rollbraten und knusprige Hähnchen vom Grill und für gepflegte Getränke, wie z. B. Fassbier, ist natürlich auch gesorgt.
Also, Termin vormerken! Die Küche zu Hause bleibt an diesem Tage kalt. Lecker gegessen wird in der Ortsmitte.
 

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Endlich vom Baugerüst befreit. Die neue Wald-Amorbacher Begegnungsstätte steht kurz vor ihrer Fertigstellung.

Aktuelles vom 08.07.2011
Begegnungsstätte Wald-Amorbach e. V.
- Vorstand bedankt sich bei Spender Hugo Reichardt -


Am vergangenen Samstag (2.) freuten sich die ehrenamtlichen Helfer der Begegnungsstätte ganz besonders auf das obligatorische gemeinsame Mittagessen nach getaner Arbeit.
Hugo Reichardt, welcher dem Verein gemeinsam mit seiner Ehefrau Christa eine großzügige Spende zukommen ließ (wir berichteten im Stadtanzeiger darüber), hatte sein Kommen zugesagt. Doch damit nicht genug, Hugo Reichardt spendierte aus diesem Anlass auch noch das leckere Mittagessen mit knusprigen Haxen, Krustenbraten und Kartoffelsalat. Zum Nachtisch gab es außerdem noch ein großes Blech Käsekuchen. Die hungrigen Bauarbeiter ließen es sich natürlich schmecken und Hugo Reichardt würdigte in einer kurzen Ansprache noch einmal das ehrenamtliche Engagement und den tollen Einsatz der Helfer für die Dorfgemeinschaft.
Abschließend bedankte sich 1. Vorsitzende Katja Riedner im Namen des Vorstands für die großzügige 2000 € - Spende bei Hugo Reichardt und seiner Frau und natürlich auch für das gestiftete Mittagessen für die Helfer.

Die Arbeiten im Gebäude gehen derweil zügig voran. Derzeit ist der ortsansässige Malerbetrieb Weyrich mit dem Wandputz und den Malerarbeiten im Haus beschäftigt und im Obergeschoß kann man schon ganz gut erkennen, wie toll die Räumlichkeiten bald aussehen werden. Wald-Amorbach bekommt ein Schmuckstück! Weiterhin wurden nun auch die Abbrucharbeiten der Garage im rückwärtigen Bereich des Grundstücks beendet.

Wie immer zum Abschluss, hier wieder unser Aufruf an alle, die mithelfen wollen:
Helfer am Bau sind immer willkommen!
Einfach samstags ab 08.00 Uhr vorbeikommen oder bei Peter Lutz oder Volker Lieb vom Bauausschuss melden.

Sie wollen unbedingt mal samstags für die "Bauarbeiter" ihre kulinarischen Fähigkeiten demonstrieren? Kein Problem!
Anmeldungen nimmt die 1. Vorsitzende Katja Riedner (Tel.: 38113) entgegen.
 

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Die Vorsitzende Katja Riedner bedankt sich anlässlich des gemeinsamen Mittagessens bei Hugo Reichardt für die Unterstützung der Vereinsarbeit.
Auf dem Bild (v. l. n. r.): 2. Vorsitzender Peter Lutz, 1. Vorsitzende Katja Riedner und Spender Hugo Reichardt. Im Hintergrund Bauausschussvorsitzender Volker Lieb und die hungrigen ehrenamtlichen Bauarbeiter.

Aktuelles vom 13.06.2011
Begegnungsstätte Wald-Amorbach e. V.
- Bürgermeister Matiaske informiert sich vor Ort -


Am vergangenen Samstag durften sich die ehrenamtlichen Helfer der Begegnungsstätte über den spontanen Besuch von Bürgermeister Frank Matiaske freuen.
Kurz vor seinem Sommerurlaub informierte sich der Verwaltungschef noch einmal über den derzeitigen Stand der Bauarbeiten und zeigte sich sehr angetan von dem regen Engagement vor Ort.
Hauptthema war natürlich der Zeitdruck unter welchem die Arbeiten nun bis Mitte August vorangetrieben werden müssen, um den Zeitplan für die Erhaltung der EU-Fördermittel einzuhalten.
Frank Matiaske lobte den enormen ehrenamtlichen Einsatz der Helfer und zeigte sich zuversichtlich, dass man gemeinsam den engen Zeitrahmen einhalten kann.

Abschließend kostete der Bürgermeister noch von dem selbstgekelterten köstlichen Begegnungsstätten-Apfelwein, welcher anlässlich des letztjährigen Kelterfestes hergestellt wurde.
Auch hier fiel sein Urteil eindeutig aus: erstklassig!

Wie immer zum Abschluss, hier wieder unser Aufruf an alle, die mithelfen wollen:
Helfer am Bau sind immer willkommen!
Einfach samstags ab 08.00 Uhr vorbeikommen oder bei Peter Lutz oder Volker Lieb vom Bauausschuss melden.

Sie wollen unbedingt mal samstags für die "Bauarbeiter" ihre kulinarischen Fähigkeiten demonstrieren? Kein Problem!
Anmeldungen nimmt die 1. Vorsitzende Katja Riedner (Tel.: 38113) entgegen.
 

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Bürgermeister Matiaske (Mitte) lässt sich (v.l.n.r.) von Bauhelfer und Ortsbeiratsmitglied Jürgen Riedner, Karsten Bausch, Dennis Held und dem Bauausschusschef Volker Lieb die derzeitigen Trockenbauarbeiten in der zukünftigen Begegnungsstätte erläutern.

Aktuelles vom 13.06.2011
Begegnungsstätte Wald-Amorbach e. V.
- Ehepaar Hugo und Christa Reichardt spenden 2000 € -


Bürgermeister Frank Matiaske schilderte in der letzten Ausgabe des Breuberganzeigers sehr anschaulich unter welchem Zeitdruck derzeit die Arbeiten an der zukünftigen Begegnungsstätte vorangetrieben werden müssen, um im Zeitplan zu bleiben. Am 15.08.2011 müssen alle vorgesehenen Arbeiten vergeben, verrichtet und mit den Handwerksbetrieben abgerechnet sowie alle geplanten Anschaffungen getätigt sein, um den maximalen Betrag der EU-Fördergelder abrufen zu können. Dies hat zur Folge, dass nun auch Arbeiten vergeben werden müssen, welche eigentlich in ehrenamtlicher Arbeit, zwecks Einsparung finanzieller Mittel, erledigt werden sollten.

Der Grund hierfür ist, wie vom Rathauschef bereits erwähnt, das starre Festhalten des zuständigen Ministeriums an den EU-Förderrichtlinien. Die Mittel müssen innerhalb von drei Jahren "verbaut" werden. Die Tatsache, dass der Förderantrag erst Ende 2009 eingereicht wurde, dieses Kalenderjahr aber vollständig in die Rechnung einbezogen wird, sorgt dafür, dass eigentlich nur 2 Jahre für den Umbau zur Verfügung stehen.

Nicht zu verantworten haben das sicherlich die ehrenamtlichen Helfer, welche nun im Endspurt alles daran setzen, den engen Zeitplan einzuhalten. Dass dieses hohe Maß ehrenamtlichen Engagements auch in der überregionalen Presse große Beachtung und Wertschätzung findet, haben sich die "Jungs vom Bau" nur allzu verdient.

Eine schöne Überraschung sorgte aber auch für gute Stimmung bei den Verantwortlichen des Begegnungsstättenvereins. Das Wald - Amorbacher Ehepaar Hugo und Christa Reichardt spendete dem Verein 2000 €. Die Spende wird im Sinne des Spenderehepaares für die Inneneinrichtung verwendet.

Wie immer zum Abschluss, hier wieder unser Aufruf an alle, die mithelfen wollen:
Helfer am Bau sind immer willkommen!
Einfach samstags ab 08.00 Uhr vorbeikommen oder bei Peter Lutz oder Volker Lieb vom Bauausschuss melden.

Sie wollen unbedingt mal samstags für die "Bauarbeiter" ihre kulinarischen Fähigkeiten demonstrieren? Kein Problem!
Anmeldungen nimmt die 1. Vorsitzende Katja Riedner (Tel.: 38113) entgegen.
 

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Päuschen auf der Baustelle der Begegnungsstätte.



Aktuelles vom 18.12.2010
Begegnungsstätte Wald-Amorbach e. V.
- Schlafwandler grüßt vom Dach -


Den meisten Wald-Amorbachern wird er schon aufgefallen sein, denn er grüßt nicht nur am Tage vom Dach der Begegnungsstätte. Sein Laternchen leuchtet auch abends und verleiht dem ehemaligen Mark´schen Anwesen ein neues Gesicht und und stellt ein unverwechselbares Erkennungsmerkmal dar: Der Wald-Amorbacher Schlafwandler auf dem Dachsims der Begegnungsstätte in der Spessartstraße 1. Möglich wurde der schöne Dachschmuck durch eine Spende des ortsansässigen Zimmereibetriebs Jens Ostheimer, welche federführend die Dachsanierung am Haupthaus durchführte. Die Sanierung des Daches ist weitestgehend abgeschlossen. Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang die gute Zusammenarbeit zwischen der Firma Ostheimer und dem Verein. Nicht zu unterschätzen ist weiterhin, dass durch das Einbringen von Eigenleistung die Kosten deutlich reduziert werden konnten. Alleine für die Dachumdeckung wurden ca. 200 Helferstunden durch die Wald-Amorbacher Aktiven geleistet. Die weiteren Arbeiten, welche bereits begonnen wurden und weiterhin vorangetrieben werden, sind neben dem Innenausbau unter Berücksichtigung der Wärmeschutzmaßnahmen, die Sanierung des Sandsteinmauerwerks und die Elektroinstallation.

Der Vorstand der Begegnungsstätte Wald-Amorbach e. V. bedankt sich bei dieser Gelegenheit bei allen Helfern, Mitgliedern, Freunden und Gönnern des Vereins für die geleistete Arbeit und Unterstützung im Jahr 2010. Insbesondere bei der Zimmerei Ostheimer, dem Malergeschäft Weyrich, dem Bauunternehmen Marquardt und dem Elektrobetrieb Giegerich für die hervorragende Zusammenarbeit und Unterstützung.

Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr 2011.

Begegnungsstätte Wald-Amorbach e. V.
-Der Vorstand-
 

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Der Wald-Amorbacher Schlafwandler auf dem Dach der Begegnungsstätte.


Das neu eingedeckte Dach der Begegnungsstätte.

Aktuelles vom 02.10.2010
Begegnungsstätte Wald-Amorbach e. V.
- Kelterfest -


In den vergangenen Monaten wurde ständig fleißig gearbeitet. Nun war einmal für einige Stunden Feiern angesagt. Die Aktiven der Begegnungsstätte Wald-Amorbach luden am letzten Samstag (2.10.) zum Kelterfest in den Garten des Anwesens in der Spessartstraße 1 ein. Im Februar 2010 haben die Arbeiten an der Begegnungsstätte begonnen und bislang wurden 600 Helferstunden in Eigenleistung getätigt, ortsansässige Firmen aus dem Ort helfen ebenfalls tatkräftig mit. Schwerpunkt künftiger Einsätze im und am Gebäude sind Haustechnik- und Installationsarbeiten sowie die Sanierung der Außenfassade. Im Inneren entsteht ein Veranstaltungsraum mit Küche und Toiletten, es wird einen Jugendraum geben und für den Verein ein Büro mit Bibliothek. Die Stadt Breuberg leitet das Projekt, das in zwei Ausbaustufen erfolgt.

Damit die Aktiven nun einmal einen Tag der anderen Art erleben durften und nicht immer nur Baustaub einatmen müssen, wurde nun das Kelterfest gefeiert. Viele Bürger nutzten ebenfalls die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der künftigen Begegnungsstätte zu werfen. Neben dem Keltern von Äpfeln, gab es an Schautafeln Informationen über den aktuellen Stand der Sanierung. Bei Rippchen mit Sauerkraut, Hausmacher Wurst mit Pellkartoffeln und leckeren Apfelpfannkuchen, konnten die Besucher dabei schon einmal erahnen, wie das neue Ortszentrum später einmal aussehen soll. Dazu muss aber weiterhin noch kräftig angepackt werden, denn, so der der 2. Vorsitzende Peter Lutz: "Der Zeitplan bis August 2011 ist knapp bemessen." Bis dahin wollen die Verantwortlichen das Gebäude dann aber in einem ganz anderen Zustand vorstellen.

An dieser Stelle bedankt sich der Verein Begegnungsstätte Wald-Amorbach ganz herzlich bei allen Besuchern des Festes sowie bei allen Helfern, die bei der Organisation, beim Auf- und Abbau, beim Getränke- und Essendienst, bei der Gestaltung der Dekoration, beim Keltern und beim Apfelschälen tatkräftig mithalfen und zum Gelingen des Festes beitrugen.
 

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die Begegnugsstätte von oben


Foto: Guido Schiek

Aktuelles vom 16.09.2010
Begegnungsstätte Wald-Amorbach e. V.
- Aktuelle Infos -


Auf die Renovierungs- und Umbauarbeiten an der Begegnungsstätte in der Spessartstraße 1 dürfte mittlerweile jeder, der daran vorbeikommt, aufmerksam geworden sein. Seit Februar wurden bislang ca. 600 Helferstunden in Eigenleistung vom Förderverein erbracht. Durchschnittlich sind bei den Arbeitseinsätzen 5 Helfer im Einsatz. Sämtliche Rückbau- und Entsorgungsarbeiten wurden hierbei durch den Verein in Eigenleistung bewältigt und alle Beteiligten und ehrenamtliche Helfer können stolz auf die bislang erbrachte Leistung sein. Auf diesem Wege einmal herzlichen Dank dafür! Bei dieser Gelegenheit bedanken sich die Verantwortlichen auch bei der städtischen Bauverwaltung für die gute Zusammenarbeit hinsichtlich Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen sowie beim städtischen Bauhof für die reibungslose Bereitstellung des LKW für die Entsorgung des Bauschutts. Die Organisation der Arbeitseinsätze leitet der Ausschuss Bauen und Verwalten mit Volker Lieb und Peter Lutz an der Spitze. Die Baugenehmigung für den Umbau der zukünftigen Begegnungsstätte wurde im Juni erteilt.

Derzeit sind in dem altehrwürdigen Gebäude die Handwerker der Firma Ostheimer mit Zimmerer-, Dachdecker- und Holzarbeiten beschäftigt. Diese Arbeiten sollen im November abgeschlossen sein. Parallel dazu kümmert sich die Firma Marquardt um die Maurer-, Naturstein- und Betonarbeiten bis Ende Oktober.

In Abstimmung mit den beauftragten Firmen wurde die Einbringung der Eigenleistung des Vereins zur Reduzierung der Gesamtkosten bereits umgesetzt.
Hierzu zählt auch die unentgeltliche Bereitstellung und Vorhaltung des Schutz- und Arbeitsgerüstes von dem ortsansässigen Malerbetrieb Matthias Weyrich.
Nicht unerwähnt bleiben soll in diesem Zusammenhang, dass sich die erwähnten Firmen ebenfalls ehrenamtlich im Projekt engagieren. Neben den bereits erwähnten Tätigkeiten, werden seit Mitte September die Elektroinstallationsarbeiten im Gebäude in Eigenleistung ausgeführt. Ziel bis zum Jahresende ist der Abschluss sämtlicher Ertüchtigungs- und Umbauarbeiten (Rohbau) im Innenbereich sowie die Sanierung der Außenfassaden. Schwerpunkt im Jahr 2011 werden dann die Haustechnik bzw. Installationsarbeiten, Innenverkleidungen, Bodenbeläge, Ausstattungen sowie die Außenanlagen sein.

Neue Helfer sind immer herzlich willkommen. Einfach vorbeikommen und mit anpacken! Weiterhin würden sich die fleißigen Arbeiter darüber freuen, wenn sich zu den samstäglichen Arbeitseinsätzen noch mehr Köchinnen und Köche für die Zubereitung der Mittagsverpflegung melden würden.

Begegnungsstätte jetzt eingetragener Verein
Seit 19.07.2010 darf der Verein Begegnungsstätte Wald-Amorbach den Zusatz e. V. führen. Die Eintragung erfolgte durch das Registergericht beim AG Darmstadt. Am 31.08.2010 wurde dann vom Finanzamt Michelstadt auch der vorläufige Bescheid über die Gemeinnützigkeit des Vereins erteilt.

Bislang haben sich 51 Personen für eine Mitgliedschaft im Verein entschieden. Die Verantwortlichen würden sich freuen, wenn sich noch mehr Interessierte für eine Mitgliedschaft entscheiden würden. Anträge sind bei der 1. Vorsitzenden Katja Riedner und Kassierer Uwe Keller erhältlich.

Kelterfest am 2. Oktober
Am 2. Oktober findet an der Begegnungsstätte ein Kelterfest statt. Neben der Möglichkeit zum Selbstkeltern von mitgebrachten Äpfeln, werden deftige Odenwälder Speisen und Getränke angeboten. Auf die Veranstaltung wird rechtzeitig in der örtlichen Presse hingewiesen. Bitte vormerken!

Wir freuen uns auf euch!
 

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Von außen ist das Gebäude ja hinlänglich bekannt.
So sieht es derzeit drinnen aus ...


es gibt noch einiges zu tun, Helfer sind immer herzlich willkommen!

Aktuelles vom 08.06.2010
Begegnungsstätte Wald-Amorbach
- Mitgliederversammlung und Gründungsfest -


Am vergangenen Samstag (5.) fand im evangelischen Gemeinderaum die erste Mitgliederversammlung des neuen Trägervereins statt.
Nach Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Katja Riedner, informierte Peter Lutz über den derzeitigen Stand der Arbeiten am Haus in der Spessartstraße 1. Lutz zeigte sich positiv angetan vom Engagement der vielen Helfer.
Ein Großteil des Gebäudes wurde bereits entrümpelt und entkernt. Im Moment konzentrieren sich die Arbeiten im Dachgeschoss auf die Vorbereitung der Räumlichkeiten für die anstehenden Zimmer- und Dacharbeiten. In Kürze wird am Gebäude ein Gerüst gestellt und der Abbruch der angrenzenden Garage in Angriff genommen.
Bernd Hochstädter informierte danach die Versammlung darüber, dass sämtliche Unterlagen für die Eintragung des Vereins in das Vereinsregister zur Zeit beim Registergericht des Amtsgerichts in Darmstadt geprüft werden.

Als Sprecher der Ausschüsse wurden folgende Mitglieder vorgestellt und anschließend einstimmig bestätigt: Volker Lieb (Bauausschuss), Martin Gernhardt (Seniorenausschuss) und Kirsten Heikenwälder-Giegerich (Veranstaltungsausschuss). Vakant ist derzeit noch die Funktion des Sprechers des Jugendausschusses.

Ein weiterer wichtiger Tagesordnungspunkt war die Festlegung des jährlichen Mitgliedsbeitrages. Nach kurzer Diskussion einigte man sich auf 12 € pro Jahr. Jede weitere Person im Haushalt kann für 8 € im Jahr Mitglied werden. Personen unter 18 Jahren sind beitragsfrei.

Die endgültige Namensfindung für das Gebäude wurde, trotz einiger schöner und origineller Vorschläge, zunächst auf einen späteren Zeitpunkt vertagt.
Katrin Lutz und Hans-Werner Bausch wurden einstimmig als Kassenprüfer bestellt und Erika Ziehres erklärte sich dankenswerter Weise dazu bereit, hin und wieder bei den Sanitäranlagen im Gebäude nach dem Rechten zu sehen.

Gesucht wird momentan noch eine Person, die sich 1 - 2 Mal im Monat um das Rasenmähen an der zukünftigen Begegnungsstätte kümmern könnte.

Freiwillige sind immer willkommen!

Im Anschluss an die Versammlung fand im Hof der zukünftigen Begegnungsstätte ein kleines Gründungsfest statt. Bei leckeren Bratwürsten, Steaks und kühlen Getränken verweilten die Gäste bis zum späten Abend im Freien und genossen den herrlichen Sommerabend. Im Rahmen des Festes wurden außerdem die Völkerballkinder des Sportvereins für ihren Erfolg beim Turnier des Turngaus Odenwald geehrt und präsentierten stolz den errungenen Wanderpokal. Für die erfolgreichen Sportler gab es Würstchen und Getränke natürlich gratis.

MITGLIED WERDEN!!!

Anträge sind beim Kassierer Uwe Keller und allen anderen Vorstandsmitgliedern erhältlich.
 

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Beim Gründungsfest im Hof der Begegnungsstätte genossen die Gäste den schönen Sommerabend bei Grillspezialitäten und kühlen Getränken.
Aktuelles vom 22.04.2010
Begegnungsstätte Wald-Amorbach
- Gründungsversammlung -


Am vergangenen Freitag (16.4.) fand im Gemeinderaum der evangelischen Kirchengemeinde Wald - Amorbach die Gründungsversammlung des zukünftigen Trägervereins statt, welcher sich neben der Errichtung, Verwaltung und Unterhaltung der zukünftigen Begegnungsstätte in der Dorfmitte gemäß seiner in der Gründungsversammlung aufgestellten Satzung auch um die Stärkung des Gemeinwohls und Förderung der Regionalkultur für alle Altersgruppen sowie die Organisation und Verwaltung von Freizeit-, Bildungs- u. Kulturveranstaltungen für Jung und Alt in Wald - Amorbach kümmern möchte und somit all die Bereiche abzudecken versucht, welche derzeit nicht von den ortsansässigen Vereine erfasst werden (z. B. das neu gestaltete Sinnepädche). Dies entsprach auch ausdrücklich dem Wunsch der anwesenden Teilnehmer.

29 Gründungsmitglieder fanden sich zur Versammlung ein. Unter Leitung von Versammlungsleiter Peter Lutz wurde zunächst der Entwurf der Vereinsatzung verlesen und anschließend eingehend darüber beraten. Die Satzung wurde danach von den Gründungsmitgliedern einstimmig verabschiedet. Die Wahl des ersten Vorstandes der Begegnungsstätte Wald - Amorbach erbrachte dann folgendes Ergebnis:

1. Vorsitzende: Katja Riedner
2. Vorsitzender: Peter Lutz
2. Vorsitzender: Josef Wengerter
Kassenwart: Uwe Keller
Schriftführer: Bernd Hochstädter


Die nächsten Schritte sind nun die Eintragung des Vereins in das Vereinsregister beim Amtsgericht sowie die Einberufung einer ersten Mitgliederversammlung, in welcher dann auch die Sprecher der einzelnen Ausschüsse bestätigt sowie die genauen Modalitäten für eine Mitgliedschaft im Verein beraten werden (z.B. Mitgliedsbeitrag).

Derweil laufen die samstäglichen Arbeitseinsätze in der Spessartstraße 1 bereits auf Hochtouren. Neue Helfer sind immer herzlich willkommen. Wer wissen möchte, wann die Arbeitseinsätze stattfinden, kann sich am Schaukasten an der Begegnungsstätte oder bei den mittlerweile bekannten Aktiven informieren.
 

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Aktuelles vom 30.03.2010
Begegnungsstätte Wald-Amorbach
- Gründungsversammlung - VORANKÜNDIGUNG! -


Am Freitag, 16. April 2010, 20.00 Uhr, findet im Gemeinderaum der evangelischen Kirchengemeinde Wald-Amorbach, die Gründungsversammlung des zukünftigen Trägervereins der Begegnungsstätte Wald-Amorbach statt.
Hierzu sind alle Einwohner und Interessierte bereits jetzt sehr herzlich eingeladen.

Über eine rege Teilnahme würden sich die Aktiven der Begegnungsstätte sehr freuen!
 

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Aktuelles vom 10.02.2010
Begegnungsstätte Wald-Amorbach
- Tag der offenen Tür mit Schlüsselübergabe -


Am vergangenen Sonntag, 7. März 2010 luden die Mitglieder der Wald-Amorbacher Interessengemeinschaft "Begegnungsstätte" zu einem Tag der offenen Tür in die Räumlichkeiten des auserkorenen Objekts in der Spessartstraße 1 ein.
Die Besucher kamen zahlreich und informierten sich vor Ort über den Stand der Planung, die vorgesehenen Renovierungs- und Umbaumaßnahmen und die ins Auge gefassten Nutzungsmöglichkeiten.

Bei herrlichem Winterwetter ließ sich so das Praktische mit dem Nützlichen verbinden. Neben dem Erhalt von Informationen ließen sich die Gäste den frischgebackenen Kuchen aus dem Gemeindebackhaus, im Volksmund "Bakkes" genannt, schmecken und probierten den Wein eines rheinhessischen Winzerbetriebs, in uriger Atmosphäre im Gewölbekeller des zukünftigen Dorftreffs.

Ein Namenswettbewerb, bei welchem eine geeignete Bezeichnung für die zukünftige Begegnungsstätte gesucht wurde und das Schmücken und Aufstellen eines Osterbaums rundeten das Angebot ab.

Höhepunkt war schließlich die feierliche symbolische Schlüsselübergabe durch den Breuberger Bürgermeister Frank Matiaske an die designierte Vorsitzende des zukünftigen Trägervereins, Katja Riedner.
In seiner Ansprache dankte Matiaske den drei Initiatoren Peter Lutz, Volker Lieb und Bernd Hochstädter für den Anstoß zu dem Projekt, welches mit 150.000 € aus EU - Fördermitteln unterstützt wird. Der Rest wird durch die Stadt Breuberg und durch die Eigenleistung der Wald-Amorbacher Dorfgemeinschaft erbracht.
Bürgermeister Matiaske bemerkte hierzu: "Je kleiner ein Dorf, umso größer ist offenbar der Zusammenhalt der Gemeinschaft." Und meinte weiter: "Wenn eine Dorfgemeinschaft ein solches Projekt realisieren kann, dann die Wald-Amorbacher."
In seinen Dank schloss Matiaske die Mandatsträger der Stadt Breuberg ein, welche sich fraktionsübergreifend und einstimmig für den Ankauf des herrlichen Fachwerkanwesens im Dorfmittelpunkt Wald-Amorbachs entschieden haben.

Schöner Nebeneffekt des Projekts: Auch der benachbarte städtische Kindergarten profitiert von der Initiative. Entsteht doch aufgrund der Umgestaltung des Außenbereichs eine geräumige Spielfläche für die die Kinder im Freien.
 

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Auf den Stufen der zukünftigen Begegnungsstätte erhält die designierte Vorsitzende des zukünftigen Trägervereins, Katja Riedner, aus den Händen vom Bürgermeister der Stadt Breuberg, Frank Matiaske, symbolisch den Schlüssel für das Anwesen. Ganz links: Der Bauamtsleiter der Stadt Breuberg, Thorsten Rudolph.


Bürgermeister Frank Matiaske bei seiner Ansprache.


V.l.n.r.: Bürgermeister Matiaske, Katja Riedner, Initiator Peter Lutz, Bauamtsleiter Thorsten Rudolph.
Katja Riedner übergab traditionell Brot und Salz an den Bürgermeister als zukünftigen Hausherrn und erhielt im Gegenzug symbolisch den Schlüssel für das Anwesen.
Aktuelles vom 21.02.2010
Begegnungsstätte Wald-Amorbach
- Tag der offenen Tür am 7.März 2010 -


Am Sonntag, 7. März 2010, von 10.00 - 17.00 Uhr, lädt die Wald-Amorbacher Interessengemeinschaft zu einem Tag der offenen Tür, in die zukünftige Begegnungsstätte in der Spessartstraße 1 ein.
Interessierte Besucher und Gäste können an diesem Tag die Räumlichkeiten des alten Fachwerkhauses in Augenschein nehmen und sich über den derzeitigen Stand der Planung informieren. Daneben wird auch ein kleines Rahmenprogramm geboten. Frisch gebackener Bakkeskuchen und Kaffee sowie ein kleiner Imbiss und Getränke stehen für die Gäste bereit. Im Gewölbekeller des Hauses findet eine kleine Weinprobe statt.
Ein Ideenwettbewerb, bei welchem ein geeigneter Name für die künftige Begegnungsstätte gefunden werden soll, Infos rund um die Begegnungsstätte und das Schmücken des Osterbaums auf dem Marktplatz runden das Angebot ab.
Am Nachmittag, gegen 14.00 Uhr, soll weiterhin durch Bürgermeister Frank Matiaske die symbolische Schlüsselübergabe an die Interessengemeinschaft erfolgen.

Über viele interessierte Gäste und Besucher und natürlich auch Kinder und Jugendliche würden sich die Mitglieder der IG Begegnungsstätte sehr freuen.
 

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Aktuelles vom 14.10.2009
Begegnungsstätte Wald-Amorbach
-Der Startschuss ist gefallen!-


Am Montag, den 12. Oktober 2009, fand in der Wald-Amorbacher Turnhalle eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Begegnungsstätte statt. Bei dem geplanten Projekt, welches in dem derzeit leer stehenden Fachwerkhaus Spessartstraße 1 realisiert werden soll, möchten die Initiatoren Peter Lutz, Volker Lieb und Bernd Hochstädter zusammen mit der Stadt Breuberg, dem Ortsbeirat und nicht zuletzt der Dorfgemeinschaft einen zentralen Treffpunkt für alle Generationen schaffen. Die Möglichkeiten, welche sich durch die Begegnungsstätte für alle Einwohner erschließen würden, sind sehr vielfältig. Eine Nutzung für die ortsansässigen Vereine und Gruppen sowie die Anmietung der Räumlichkeiten in dem Gebäude für Privatpersonen wird ebenso möglich sein, wie eine Reihe weiterer Veranstaltungen. Denkbar sind hier in Zusammenarbeit mit der Stadtjugendpflege die Schaffung eines Jugendtreffs, Weiterbildungsangebote der VHS, die Einrichtung eines Dorfarchivs oder einer Bücherei, Vorlesungen, Seniorentreffen und Lagermöglichkeiten. Ein ganz wichtiger Punkt ist in diesem Zusammenhang auch die geplante Mitnutzung des Außen-und Innenbereiches des Gebäudes durch den in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen städtischen Kindergarten. Seitens der Stadt Breuberg wurde im Juli 2009 in der Stadtverordnetenversammlung die grundsätzliche Bereitschaft für den Ankauf des Anwesens Spessartstraße 1 beschlossen. Das geplante Projekt wird durch einen Zuschuss aus einem EU - Förderprogramm sowie aus dem Haushalt der Stadt Breuberg finanziert. Die Stadt Breuberg ist Projektträger.

Der noch zu gründende Verein "IG Begegnungsstätte" wird mit der Stadt Breuberg als Eigentümer einen Pachtvertrag schließen. Der Verein bestreitet einen Teil der laufenden Kosten für das Gebäude. Die Stadt wird sich an diesen Kosten ebenfalls beteiligen. Fester Bestandteil der Finanzierung ist die Eigenleistung. Daher ist die Mithilfe aller Bürger gefragt.

Im Juli 2009 fand bereits eine Infoveranstaltung zum Thema statt. Die Resonanz hierauf war für die Initiatoren aber eher enttäuschend verlaufen, genau wie die Durchführung einer Fragebogenaktion unter der Dorfbevölkerung im August. Aus diesem Grund aber auch aufgrund der Tatsache, dass noch viele Fragen und weiterer Aufklärungsbedarf im Dorf bestand, entschloss man sich nun zu der Diskussionsrunde.

An der Diskussionsveranstaltung am 12. Oktober nahmen nun ca. 40 interessierte Ortsbürger teil und diskutierten teils kontrovers aber auch konstruktiv und jederzeit fair. Bürgermeister Frank Matiaske und die Initiatoren bemühten sich alle Fragen aus dem Publikum zufriedenstellend zu beantworten und Bedenken und bestehende Unklarheiten zu beseitigen. Insbesondere das Thema Finanzierung und das Nutzungskonzept wurde lebhaft diskutiert und erläutert. Konkret wurde es dann am Ende der Veranstaltung: Auf Nachfrage erklärten sich 16 Personen verbindlich bereit, im Vorstand des neu zu gründenden Vereins "IG Begegnungsstätte" mitzuarbeiten. Dieser Verein soll sich um die Verwaltung, den Betrieb und die Unterhaltung der Begegnungsstätte kümmern. Die Gründung dieses Vereins wird nun der nächste Schritt in Richtung Projektrealisierung sein. Zu einem ersten Treffen zwecks Beratung über die Vereinsgründung werden die Initiatoren noch in diesem Jahr einladen. Bürgermeister Matiaske bezeichnete diese breite Bereitschaft zur Mitarbeit als gelungenen Startschuss und kündigte für die anstehende Stadtverordnetenversammlung den endgültigen Beschluss für den Ankauf des Anwesens Spessartstraße 1 an. Parallel hierzu laufen auch die Vorbereitungen und Planungen für die Einreichung des Förderantrags bereits auch Hochtouren.

Für Fragen, Anregungen und Kritik zum Thema Begegnungsstätte stehen nach wie vor Peter Lutz ,Volker Lieb, Bernd Hochstädter und auch die Mitglieder des Ortsbeirates jederzeit zur Verfügung.
 

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Aktuelles vom 05.10.2009
Diskussionsveranstaltung am 12.10.2009 zum Thema Begegnungsstätte in Wald-Amorbach

Die Wald-Amorbacher Vereine und die Stadt Breuberg mit dem Ortsbeirat laden ein zur:

Diskussionsveranstaltung am Montag,
12. Oktober 2009, 19.00 Uhr
, in der Turnhalle Wald-Amorbach.

Bürgermeister Frank Matiaske wird an diesem Abend ebenfalls für Fragen zur Verfügung stehen.

Eine besondere Einladung geht an unsere Jugendlichen: Nun habt Ihr die Möglichkeit Einfluss zu nehmen und mitzugestalten!

Also, Termin vormerken und vorbeikommen!!!
 

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Aktuelles vom 29.07.2009
Begegnungsstätte in Wald-Amorbach

Wald-Amorbach bekommt eine Begegnungsstätte.
Die Weichen dazu hatte das Stadtparlament jüngst mit einstimmigem Votum für den Ankauf des Anwesens Spessartstraße 1 für maximal 150.000 Euro gestellt. Dieser Entscheidung ging die Vorstellung des Projektes im Amt für den ländlichen Raum voraus, das der Stadt gute Chancen für die Aufnahme in das EU-Förderprogramm bescheinigte. Dies könnte bedeuten, dass 60 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten von 300.000 Euro von der EU übernommen werden. Unter diesem Vorbehalt erfolgte die Zustimmung der Stadtverordneten.

Wie ernst es den Ortsbürgern mit diesem Vorhaben ist, beweist die bevorstehende Gründung des Vereins "IG Begegnungsstätte Wald-Amorbach". Schließlich eröffnet das dreigeschossige Haupthaus mit Scheune und Gartenbereich interessante Nutzungsmöglichkeiten. Nach Angaben von Peter Lutz, Sprecher der Interessengemeinschaft, ist neben der Nutzung des Anwesens durch örtliche Vereine und Gruppierungen dort vornehmlich die Einrichtung eines überörtlichen Jugendtreffs mit integrierter Schülernachhilfe und Internetcafe geplant. Da dieses Vorhaben auch von der Stadtjugendpflege unterstützt wird, könnte in dem Anwesen eine Begegnungsstätte für Kinder und Jugendliche einen festen Platz finden und Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, in denen sich diese Klientel selbstständig und doch betreut begegnen könnte und damit die Jugendarbeit vor Ort und auch überörtlich voran bringen. Dabei stellt sich die Interessengemeinschaft regelmäßige Veranstaltungsreihen der Jugendpflege, etwa in Zusammenarbeit mit der örtlichen Backhausgemeinschaft, oder Kreativ-Workshops vor, die handwerkliche und motorische Fähigkeiten der Kinder schulen und in dort noch einzurichtenden Werkstätten umgesetzt werden könnten.

Die räumlichen Möglichkeiten des Anwesens lassen laut Lutz auch mehrtägige Veranstaltungen mit Übernachtung zu, womit sich die die Attraktivität der Begegnungsstätte nicht nur auf das Stadtgebiet beschränke. Gedacht werde an die Organisation von nationalen und internationalen Schüleraustauschen. Zudem dränge die räumliche Nähe zum städtischen Kindergarten die Möglichkeit einer Kooperation auf, etwa durch die gemeinsame Nutzung des Außenbereichs oder spezielle Angebote für die Jüngsten.
Als weiteren Schwerpunkt sieht die IG Angebote zur Weiterbildung für alle Alters- und Zielgruppen sowie für Senioren.
Zudem sollten dort ein Dorfarchiv und eine Bücherei etabliert und der Scheunenbereich für kulturelle Veranstaltungen (Kinderkino, Theater, Ausstellungen, Vorträge) genutzt werden.

Lutz vertritt die Auffassung,dass eine solche Begegnungsstätte auch für den Landtourismus bedeutsam sein könnte. Denn: Wald-Amorbach sei durch die optimale Anbindung an die Wander- und Radwegenetze für viele eine attraktive Anlaufstelle. Allerdings sei die Enttäuschung darüber, dass es besonders an den Wochenenden keine Einkehrmöglichkeit für eine Brotzeit oder zum Kaffeetrinken gebe, spürbar und langfristig der Entwicklung der Region und des Ortes nicht förderlich. Dazu könnte die Begegnungsstätte durch gastronomische Angebote einen wertvollen Beitrag leisten.
Wie Lutz weiter darlegte, sollen die einzelnen Maßnahmen in zwei Ausbaustufen umgesetzt werden mit dem Ziel, die maßgeblichen Räumlichkeiten noch im Förderzeitraum von drei Jahren fertig zu stellen. Dabei sollen Planung und Ausführung größtenteils in Eigenleistung durch freiwilligen, ehrenamtlichen Einsatz realisiert werden. Dadurch könnten die Gesamtkosten für Ausbau und Renovierung von voraussichtlich 230.000 Euro schätzungsweise um 46.000 Euro reduziert werden.

Die IG Begegnungsstätte Wald-Amorbach freut sich auf tatkräftige Unterstützung von Jung und Alt.
Packen wir's an!
 

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Die zukünftige Begegnungsstätte in Wald-Amorbach.


 

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Die Idee für das Sinnepädche entstand im Rahmen der Teilnahme Wald-Amorbachs am Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" im Jahr 2008.
Neben dem bereits fertiggestellten Waldsofa und dem Hotel für Insekten sind für den Rundweg nun auch ein Barfußpfad sowie die Neugestaltung des Pflanzgartens auf den Weg gebracht worden.



Das Wald-Amorbacher Sinnepädche mit seinen verschiedenen Stationen.
1 Holzarten und die Jahresringe erzählen, 2 Wassertretstation, 3 Denrophon, 4 Barfußpfad, 5 Waldsofa, 6 Pflanzgarten, 7 Balanciersteine, 8 Eichhörnchentelefon,
9 Insektenhotel, 10 Breubergblick, 11 Waldxylophon, 12 Steinbruch, 13 Tastkästen, 14 Waldsofa und 15 Bakkes
Bis jetzt sind noch nicht alle Stationen fertig gestellt.
Der neue/alte Pflanzgarten ... erwacht zu neuem Leben

Nach Fertigstellung des Barfußpfades, dem schon das Aufstellen zweier Waldsofas und die Übergabe des Breubergblicks vorangingen, fand sich im Oktober 2009 eine jeweils ca. 15 Personen starke Gruppe zusammen, um mit viel Elan und gut motiviert die Arbeiten an einer weiteren Station des Sinnepädchens aufzunehmen.

Am alten Pflanzgarten wurde begonnen die - ehemals als Hecke zum Windschutz gepflanzten und inzwischen zu Bäumen ausgewachsenen - Thuyas zu fällen. Dies ist Dank unserer Holzfäller, die über das nötige Fachwissen sowie die Ausrüstung verfügen, möglich. Die gefällten Bäume werden gleich an Ort und Stelle auf ihren späteren Verwendungszweck vorbereitet: nach dem Entasten sollen die Stämme für den Bau eines Zauns entlang des Waldrands wieder verwendet werden. Diese Aktion wird wohl bis zum Frühjahr beendet sein.

Danach soll auch der frühere Eingang zum Garten mit seinen Sandsteinterrassen in alter bzw. neuer Pracht wieder entstehen.
Auf der großen Wiese wird ein Pavillon aus Weidensetzlingen errichtet. Der Randbereich soll mit einheimischen Hölzern bepflanzt werden, dabei wird großen Wert auf die Nutzbarkeit für Insekten und Kleingetier gelegt.

An der alten Pflanzgartenhütte werden äußerlich "Schönheitsreparaturen" durchgeführt, ansonsten bleibt sie in ihrer ursprünglichen Form als ein Stück Zeitgeschichte erhalten.
Der Pflanzgarten soll nach dem Wiederherrichten zum Verweilen und Innehalten einladen.
 

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Der Ausgangszustand, aufgenommen im März 2009. Viele fleißige Hände waren am Werk und haben u.a. die abgestorbenen Rosen- und Brombeerhecken beseitigt. Auch die, inzwischen zu Bäumen ausgewachsenen Thuyas wurden gefällt, langsam kann man den früheren Eingangsbereich wieder erkennen.
Der Barfusspfad
… und selbst die Allerkleinsten vom Kindergarten helfen mit.


Wie schon mehrfach berichtet wird in Wald-Amorbach seit Monaten mit großem Eifer am Bau des Wald-Amorbacher Sinnepädchens gearbeitet.
Somit gehört es schon fast zum gewohnten Bild, dass viele freiwillige Helfer mit Traktor, Anhänger und jede Menge Werkzeug in den Wald ziehen. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, an verschiedenen Stationen, durch Erleben mit allen Sinnen, den Wald, die Natur und Wald-Amorbach, Besuchern Nahe zubringen. Daher ließen bei der Umsetzung vieler guter Ideen, die Ergebnisse nicht lange auf sich warten und die ersten Stationen sind bereits fertig gestellt.
Jeweils am Waldrand, an Stellen mit hervorragender Aussicht auf den idyllischen Ortskern, wurden 2 Waldsofas gebaut, die zum Rasten und Relaxen geradezu einladen. Weiterhin kann man bereits von einer besonderen Stelle im Wald den freien Blick zur Burg Breuberg genießen und selbst die kleinsten Besucher haben dort ihren Spaß mit Aussichtsturm und Rutsche.
Auch die Wald-Amorbacher Kindergartengruppe, die schon immer viel im Wald unterwegs ist, wurde vom Walderlebnis angesteckt und unterstützte die Errichtung des Barfußpfades.
Mit viel Eifer und Fleiß wurden bei den Ausflügen in die Natur Tannenzapfen gesammelt und dann von den Kindern selbst in das dafür vorgesehene Feld im Barfußpfad eingebracht.
Somit können wir jetzt auch die Fertigstellung des Barfußpfades berichten, der von den Kindergartenkindern sofort mit Stolz eingeweiht wurde.
Mittlerweile wird von coolen Halbwüchsigen berichtet, die locker und "unbeeindruckt" den Parcours meistern und Erwachsenen die das fremdartige Gefühl von Sandsteinen, Moos, Holzstangen und Tannenzapfen unter nackten Füßen genießen.
So, ist es schön zu sehen, dass alle Stationen gerne für den Sonntagsausflug oder den Abendspaziergang genutzt werden und von Jung und Alt Zuspruch finden. Das motiviert für weitere Aktivitäten, bei deren Umsetzung sich hoffentlich auch wieder viele ehrenamtliche Helfer im Wald einfinden.
An dieser Stelle auch herzlichen Dank an die Stadt Breuberg, die uns hervorragend unterstützt.
 

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Das Insektenhotel
... die Natur erleben.


Wo Käfer und Ameise sich "gute Nacht" sagen.
 

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Das Waldsofa
… zum träumen in der Natur.


 

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Das Waldsofa, so bequem dass man gar nicht mehr aufstehen möchte.


Der Blick vom Waldsofa auf das Dorf.
Der Breubergblick
... und wir sehen die Burg doch.


Trotz strömenden Regens fanden sich am Samstag, 6.Juni 2009, zahlreiche Ortsbürger zur Übergabe des von Gerd Marquardt gestalteten Breubergblicks an die Organisatorin des Wald-Amorbacher "Sinnepädche", Kirsten Heikenwälder-Giegerich, ein.
Neben Stadtrat Wolfgang Cieslik (BWG), der Revierförsterin, Frau Gerlinde Dehos und dem Vorsitzenden des SV Wald-Amorbach, Bernd Hochstädter, hatten es sich auch viele Wald-Amorbacher nicht nehmen lassen der Zeremonie beizuwohnen.

In seiner Ansprache erläuterte der Wald-Amorbacher Hobbyfotograf Gerd Marquardt seine Motivation zum Errichten der kleinen aber feinen Freizeitanlage.
Marquardt, als Hobbyfotograf immer auf der Suche nach neuen Motiven, erfuhr eines Tages durch den alteingesessenen Wald-Amorbacher Richard Lautenschläger davon, dass man in Wald-Amorbach sehr wohl den Breuberg sehen kann und dass die weitläufige Meinung "Wald-Amorbach ist der einzige Breuberger Stadtteil von welchem man die Burg nicht sieht" jeglicher Grundlage entbehrt.
Die Idee war geboren und immer mehr reifte bei Gerd Marquardt der Gedanke, diesen Aussichtspunkt möglichst vielen Interessierten bekannt zu machen. So entstand am Breubergblick nun eine kleine Freizeitoase mit Ruhebank und einem Spielturm für die Kleinen, welche Gerd Marquardt in Eigenleistung errichtete.

Gerd Marquardt widmet den Platz dem im vergangenen Jahr verstorbenen Richard Lautenschläger, dessen Witwe ebenfalls anwesend war, weil erst dieser ihn an seinem Wissen um den Platz teilhaben ließ.
Gerd Marquardt dankte in seiner Ansprache den städtischen Gremien und hier insbesondere den Bauhofmitarbeitern sowie der zuständigen Revierförsterin Gerlinde Dehos für die Unterstützung bei der Errichtung der Anlage und übergab anschließend bei einem Glas Sekt den Aussichtspunkt an Kirsten Heikenwälder-Giegerich, welche sich als Organisatorin für die Errichtung des "Amorbacher Sinnepädche" herzlich für einen weiteren Mosaikstein des Rundwegs bedankte.

Die Idee für das Sinnepädche entstand im Rahmen der Teilnahme Wald-Amorbachs am letztjährigen Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft".
Neben dem bereits fertiggestellten Waldsofa und dem Hotel für Insekten sind für den Rundweg bereits weitere konkrete Projekte, wie z. B. ein Barfußpfad sowie die Neugestaltung des Pflanzgartens auf den Weg gebracht.

Wer den Aussichtspunkt erreichen möchte, muss der Straße "Am Bergfeld" ca. 250 m weiter in den Wald folgen.
 

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Übergabe des Breubergblicks an das Amorbacher Sinnepädche.


 

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Der Spinnmädchenstein bei Wald-Amorbach


Links des alten Kirchweges, der von Wald-Amorbach durch den Wald nach Sandbach führt, steht oberhalb von Wald-Amorbach ein verstümmeltes Steinkreuz aus Buntsandstein, dem beide Arme fehlen - der Spinnmädchenstein.

Um das Steinkreuz ranken sich mehrere Sagen:
1.) Laut Überlieferungen soll das Kreuz an den Mord an einer Hanfspinnerin im Jahr 1820 erinnern.
2.) Das Kreuz wird mit einem nahe gelegenen Hexentanzplatz in Verbindung gebracht.
3.) Der Stein stammt aus einer Zeit, als die Menschen noch an eine Göttin Berchta glaubten, die auch "die Spinnerin" genannt wurde.
4.) Das Kreuz stammt aus dem 30-jährigen Krieg. In der Nähe soll ein weiteres Kreuz gestanden haben.

Der Wald-Amorbacher Gerd Marquardt schuf um den Stein im Jahr 2008 eine kleine Anlage und versah ihn mit einer Infotafel.
Ein Waldspaziergang um Wald-Amorbach herum lässt sich schön mit einem Abstecher zum Spinnmädchenstein verbinden.

Hier noch ein Tipp für ganz moderne Wanderer mit Navigationsgerät:
GPS: N 49° 50, 479´, O 9° 01, 379´

Mehr über den Stein erfahren kann man unter:
www.suehnekreuz.de/hessen/waldamorbach.htm
 
Der Spinnmädchenstein bei Wald-Amorbach